Bissinger Burgenlauf


Limburg, Breitenstein und Teck waren noch vom Nebel verhüllt, als sich 74 Läuferinnen und Läufer morgens in Bissingen trafen um eben diese zu erklimmen. 24 Kilometer mit ca. 900 Höhenmetern standen auf dem Programm bei diesem nun schon zum 10. Mal stattfindenden, familiären Lauf ohne Zeitmessung. Sven Mayer schickte die Läufer fast pünktlich um 10 Uhr auf die Strecke. Von den TriAs waren Klaus Dannenmann, Albrecht und Michaela Blessing mit dabei. Als die ersten Läufer die Limburg erreichten lichtete sich der Nebel und die Sonne kämpfte sich ab und zu durch die Wolken.Von der Limburg ging es zunächst wieder abwärts nach Hepsisau, wo die erste Verpflegungsstation wartete. Gestärkt konnte der zweite, etwas rutschige Anstieg durchs Zipfelbachtal bis zum Breitenstein in Angriff genommen werden. Dort angekommen war es ratsam Handschuhe und Mütze auszupacken, herrschten auf der Alb doch noch etwas frischere Temperaturen. An der zweiten Verpflegungsstation kurz vor der Diepoldsburg warteten Marmelade-und Käsebrote, Schokolade und allerlei andere Leckereien auf die Läufer. Man musste sich zwingen weiterzulaufen, nicht nur weil die Beine doch langsam etwas schwer waren. Zuerst ging es über die Ruine Rauber bergab bis zum Sattelbogen, bevor der letzte Anstieg zur Teck wartete. Der Ausblick von dort oben entschädigt einen doch immer wieder für die Mühen! Nach ca. 3 Stunden waren Klaus, Albrecht und Michaela wieder in Bissingen und waren sich einig: trotz schwerer Beine und zu erwartendem Muskelkater ist dieser Lauf etwas ganz Besonderes! Beim anschließenden "Sportlerhock" konnte man sich bei Maultaschen und Weisswürsten mit Brezeln wieder stärken. Der Erlös des Laufes kommt wie immer dem AKB zugute.

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Klaus, Albe und Michaela vor dem Start

 

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Aufstieg zur Limburg

 

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Am Albtrauf entlang

 

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Vom Breitenstein aus ist im Hintergrund die Teck zu sehen, die als letzter Berg auf dem Programm stand