Frank Heims Saisonhighlights


In Sachen „Startfleißigkeit“ kann es niemand so schnell mit TriAs Mitglied Frank Heim aufnehmen. Stellvertretend für seine unzähligen Starts während dieser Saison seien hier der Citythriathlon in Frankfurt und der Transvorarlberg Triathlon erwähnt.

Zunächst einmal zum City Thriathlon in Frankfurt, der bereits am 2.8.2015 stattgefunden hatte. Um 9 Uhr war Start im Frankfurter Waldsee bei heißen 40°C Außentemperatur und einer Wassertemperatur von 21°C. Wie Frank berichtet, durfte trotzdem im Neopren Anzug geschwommen werden. Er benötigte für die 1,5 km lange Strecke 41 Minuten und „durfte dann 48 Kilometer durch Frankfurt radeln“. Den Radsplit  brachte er in 1:40 Stunde hinter sich. Die Laufstrecke war ein 5 Kilometer langer Rundkurs, welcher zweimal durchlaufen werden musste. Frank schaffte die 10 Kilometer in 1:12 Stunde und kam mit einer Gesamtzeit von 3:44 Stunden ins Ziel. Erwähnenswert ist, dass Profis wie Thomas Berthold, Faris Al Sultan, Ricarda Lisc, Natascha Schmitt und Ironman Hawaii Sieger Thomas Hellriegel bei diesem Wettkampf zusammen mit den Freizeitsportlern starteten. Frank schwärmt außerdem von der super Stimmung nach dem Wettkampf, die man bei einem „Slow Food Festival“ genießen konnte.

Im Gegensatz zu Frankfurt war beim Transvorarlberg Triathlon am 5.9.2015 das Wetter leider nicht so gut. Laut Frank ist dieser Wettkampf aber für das schlechte Wetter bekannt, aber trotzdem mit Sicherheit ein Erlebnis der besonderen Art. Nach 1,2 Kilometer Schwimmen im Bodensee, für die Frank 36 Minuten benötigte, ging es bei strömendem Regen auf die 93 Kilometer lange Radstrecke quer durch die wunderschöne Urlaubslandschaft Vorarlbergs, den Bregenzerwald, über den 1675 m hohen Hochtannbergpass zur zweiten Wechselzone nach Lech am Arlberg. Frank berichtet vom idyllischen Almabtrieb auf der Strecke, bei dem die Sportler von Kühen eingekreist wurden. Frank brauchte für die Radstrecke, auf der insgesamt 2000 Höhenmeter bewältigt werden mussten, 5:38 Stunden. Anschließend folgte die 12 Kilometer lange, hügelige Laufstecke, welche nach dem anstrengenden Radsplit abschließend als Herausforderung zu sehen ist. Mit Blick auf von Schnee „überzuckerte“ Berge führt sie aus der Wechselzone heraus entlang dem Ortsrand von Lech, hinein ins Zentrum. Dort geht es dann hinaus auf den Wanderwegen am Lech entlang inmitten schöner Natur. Diese Runde wird zweimal gelaufen, bevor beim „sport.park.lech“ das erlösende Ziel wartet. Nach weiteren 1,5 Stunden erreichte Frank das Ziel und spürte, nach seinen Worten,  jeden einzelnen Knochen und Muskel in den Oberschenkeln. Franks Fazit: “Wenn man alle Jahreszeiten im Sommer erleben will, dann ist der Transvorarlberg Triathlon genau der richtige Wettkampf!“