Koppeltraining – am 23.08.2011, dem heißesten Tag der Woche


Koppeltraining – am 23.08.2011, dem heißesten Tag der Woche

"Schade, wenn ich nicht dabei gewesen wäre" beim Koppeltraining (über 2L-6R-2L-6R-2L-6R-2L) am heißesten Tag der Woche. Aber alles halb so schlimm. In der Natur sind die Temperaturen spürbar niedriger, als in der aufgeheizten Stadt und gegen Abend konnte die Sonne wegen leichter Bewölkung nicht mehr ihre Kraft entfalten. Los ging es um 19:00 Uhr - von der Wechselzone aus – im Vorgarten der Firma Truck angelegt (gelegen an der B313 auf Höhe der Fußgängerbrücke).

Eingefunden hatten sich vier Triathleten, alle ein bisschen müde und von Tageshitze geschwächt, die sich einig waren, "ohne die Gruppe, ohne den gemeinsam vereinbarten Trainingstermin, wäre keiner auf die Idee gekommen Koppeltraining zu trainieren". Aber erstaunlich - alles kam anders. Es herrschten auf der Laufstrecke am Waldesrand Wohlfühltemperaturen mit leichtem Gegenwind, als die Gruppe Richtung Plochinger Kopf die erste Laufeinheit – knapp zwei Kilometer in Angriff nahm. Klar, dass man auf dem Rad moderater und bei den folgenden Splits zunächst deutlich h unter dem persönlichen Limit blieb.

Auch das ein Lerneffekt, langsam zu starten, salz- bzw. mineralhaltige Getränke zu sich zu nehmen. Auch Hitze zu ertragen muss trainiert werden, sind doch tagsüber bei hochstehender Sonne Triathlonrennen und Laufwettkämpfe zu bestreiten.

 

Bernhard