Lichtenwalder Halbmarathon 2014


Acht Läufer der TriAs Wernau beim 13. Lichtenwalder Halbmarathon - Preuß in Altersklasse Dritter 

 

10-Kilometer-Lauf

Tanja Reutter (W40) holte sich den 2. Platz in der Altersklasse beim 10 Kilometerlauf, der im Rahmen des Lichtenwalder Halbmarathons stattfand. Ihre Zeit: 56:39 Minuten. Ein unerwarteter Erfolg, hatte sie sich vor dem Lauf eher skeptisch geäußert, weil ihr im Frühjahr allergische Reaktionen zu schaffen machen. Beim Lauf auf Schurwalds Höhen war davon aber nichts zu spüren.

 

Halbmarathon 21,1 Kilometer

Dass sich acht Starter für den klassischen Halbmarathon über 21,1 Kilometer angemeldet hatten zeigt, mit welcher Ernsthaftigkeit die Ausdauersportler der TriAs Wernau hinter ihrem Sport stehen. 

Die teils steilen Gefällstrecken führten nicht direkt ins Filstal, sondern es ging auch eine zwei Kilometer lange Steigung über 60 Höhenmeter wieder hinauf. Nach 7,5 Kilometern war dann der tiefste Punkt im Filstal zwischen Reichenbach und Ebersbach erreicht. Dann ging es erst lang gezogen, dann serpentinenartig durch den Wald, der Büchenbronn umgibt in den Schurwald zurück. Nach 10 Kilometern Steigung mit rund 200 Höhenmetern wurde vor Thomashardt der höchste Punkt bei Kilometer 17.5 erreicht. Von dort ging es überwiegend leicht abwärts zum Ziel, dem Sportgelände der Gemeinde Lichtenwald entgegen.

Die Ausdauersportler aus Wernau hatten mit einem 31. und 33. Platz in der Gesamtwertung unter 279 Halbmarathon-Finishern mit Thomas Eichinger, M50 in 1:36:17 Stunden und Armin Picht, M45 in 1:37:08 Stunden, hervorragende Platzierungen, auch in ihren Altersklassen herausgelaufen. Ebenso Bernhard Preuß, M60, der in 1:48:46 Stunden Dritter in seiner Altersklasse wurde.

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Zum Bild: Sechs von den acht 21,1-Kilometer-Läufern der TriAs Wernau beim 13. Lichtenwalder Halbmarathon im Bild - Bernhard Preuß (v.l.), Dieter Weeber, Sven Skorupa, Armin Picht, Marcus Reutter und Sascha Oeffinger (ohne Thomas Eichinger und Matthias Hagenmeier).

 

Fazit zum Lauf: Die schnellen und ungewohnten Gefällstrecken auf den ersten 7,5 Kilometern beanspruchen Muskulatur und Laufapparat gleichermaßen. Mit noch nicht eingelaufener Muskulatur wirken sie sich nach dem Lauf als starker Muskelkater aus und bedingen eine hohe verschleiß- und Verletzungsgefahr. Daher ist eine gute federnde Lauftechnik von Vorteil und in das Training sind auch Bergab-Läufe einzubauen. Die langen Steigungen erfordern ebenfalls hohe Konzentration auf die Lauftechnik.  Es herrschte absolut trockene, windige und stellenweise sonnige, fast heiße Witterung. Ein anspruchsvoller Lauf, ein Testlauf mit Vorgeschmack auf kommende Bergläufe.

 

Die Ergebnisse im Überblick:

Thomas Eichinger, M50 (1:36:17), Kirchheim Teck,

Armin Picht, M45 (1:37:08), Baltmannsweiler,

Sascha Oeffinger, M35, (1:47:33), Kirchheim Teck,

Marcus Reutter, M45, (1:48:03), Wernau,

Bernhard Preuß, M60, (1:48:46), Wendlingen,

Matthias Hagenmaier, M45, (1:49:20), KirchheimTeck,

Sven Skorupa, M35, (2:00:08), Oberboihingen

Dieter Weeber; M60, (2:03:59), Dettingen Teck

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